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Friedrich Gräsel (1927-2013)   Hannover Tor   1978/1981   Edelstahl, geglüht








 

















Friedrich Gräsel auf dem Moltkeplatz  31. Mai 2008


Friedrich Gräsel zu seiner Skulptur "Hannover Tor": (Zitat)

Meine Tore sind Wegemarken. Manchmal kennzeichnen sie imaginäre Wege, die zu ihnen hin- oder von ihnen wegführen. Das "Hannover Tor" kann man durchschreiten und umgehen. - Man erfährt so schrittweise die Innenseiten und die Außenseiten des Torraumes.

Dieses Spiel zwischen Gehen und Schauen macht den Betrachter zu einem Betrachter-Akteur und eröffnet ihm schrittweise das Zusammenspiel der Formen und die Bedeutung des Ganzen.

Der Wegraum des Tores verwandelt sich so zu einem Verweilraum und zu einem Ort der Kommunikation.

F.G. 2008


Das Hannover Tor ist erwähnt in einer Aufstellung der RuhrKunstMuseen zur "Public Art Ruhr"; für den Beitrag klicken Sie hier. Es ist ebenfalls erwähnt in der Aufstellung Kunst im öffentlichen Raum in Nordrhein-Westfalen; für den Beitrag klicken Sie hier. Für den Beitrag über Friedrich Gräsel klicken Sie hier.


Am 22. Nov. 2008 und 25. April 2009 öffnete Friedrich Gräsel sein Atelier jeweils für eine Gruppe von Mitgliedern des Vereins Kunst am Moltkeplatz KaM, die sich freuten, von ihm seine Werke gezeigt und erläutert zu bekommen, siehe hier.


Am 13. Dez. 2014 öffneten die drei Söhne Friedrich Gräsels das Atelier ihres Vaters für KaM-Mitglieder und -Unterstützer, erläuterten die vorhandenen Werke aus dem gesamten 
Œuvre ihres in 2013 verstorbenen Vaters und standen für Fragen usw. zur Verfügung. Hierbei war auch ein Modell des Hannover Tor zu sehen.
Mehr zu dem Besuch am 13. Dez. 2014 hier.


 

Weitere Werke von Friedrich Gräsel im öffentlichen Raum in Essen:

Edelstahl-Plastik o.T. 1974 bei der Auferstehungskirche (im Verzeichnis der Otto-Bartning- Arbeitsgemeinschaft e.V.Auferstehungskirche in Wikipedia) an der Ecke Manteuffel-/Steubenstraße etwa 500 m nordöstlich vom Moltkeplatz (Kartenausschnitt Moltkeplatz zur Auferstehungskirche, Koordinaten: 51 26 55,47 N  7 01 39,03 E); die Skulptur mit der Größe 240 x 250 x 160 cm zielt auf das Zentralmotiv des Kirchenbaumeisters Otto Bartning (Otto Bartning in Wikipedia) und nimmt das Auferstehungsmotiv skulptural auf (mehr dazu hier); sowie

Edelstahl-Plastik "Schiffsketten"1972; im Außenbereich des Museum Folkwang zur Goethestraße hin; westlich vom Moltkeplatz, Fußweg etwa 2.200 m (Kartenausschnitt vom Moltkeplatz zum Museum, Koordinaten: 51 26 29,64 N  7 00 12,51 E); die Skulptur ist zweiteilig, 120 x 120 x 280 cm und 120 x 120 x 490 cm. Der Bereich des Museums Folkwang ist das südliche Ende des mit blauen Quadraten markierten Kulturpfads der Stadt Essen. 

 
Friedrich Gräsel in Wikipedia u.a. mit Literaturverzeichnis

Friedrich Gräsel in Welt der Form u.a. mit Bilder-Galerie

Webseite zu Friedrich Gräsels Erbe mit einer Vielzahl weiterer Informationen