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Essen ist "Grüne Hauptstadt Europas" 
2017   
    


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KaM e.V. fühlt sich mit der "Grünen Hauptstadt" verbunden.  



Neues:

13. Okt. 2017 UNESCO-Schüler_innen-Skulpturen auf dem Moltkeplatz

  
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Bei schönem - zeitweise sonnigem - Spätsommerwetter haben Schüler_innen der Abiturklassen der UNESCO Schule Essen zum zweiten Mal (nach 2016) für einen Nachmittag temporäre Werke auf der Skulpturenwiese Moltkeplatz ausgestellt, die durch die "permanenten" Skulpturen angeregt sind. Im Rahmen ihres Kunstunterrichtes hatten sich die Schüler_innen im Sommer 2017 - unterstützt durch KaM e.V. - mit dem Moltkeplatz beschäftigt. In Folge entstanden eigene Werke, die einen Bezug zu dem Platz bzw. den vorhandenen Skulpturen haben. Die Schüler_innen waren bei der Ausstellung anwesend und konnten ihre Werke den zahlreichen Besuchern erläutern. WAZ/NRZ hatten mit Artikeln am 03. Okt. und am 13. Okt. 2017 eingeladen; der Südanzeiger am 04. Okt. und 11. Okt. 2017.

Mehr zu dem Projekt - und weitere Bilder - hier.



Am 24. Sept. 2017 war die Skulpturenwiese Moltkeplatz eine Station der Schnipseljagd entlang der NaturLinie 105, zu der die Grüne Hauptstadt  eingeladen hatte. Insgesamt gab es sieben Stationen rechts und links der Straßenbahnlinie 105, beginnend im Essener Norden. Einige Eindrücke von der Skulpturenwiese: 

  
  
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Bei schönem sonnigen Spätsommerwetter lösten insgesamt zwölf Gruppen von "Schnipseljäger_innen" die gestellte Aufgabe. Hierzu war es nötig, sich näher mit den sieben permanenten Skulpturen - und einer temporären - zu beschäftigen. Ganz besondere Aufmerksamkeit erregte dabei das sehr spezielle, liegende, temporäre Werk "Terra" in der Mitte der Skulpturenwiese.

Unter anderem standen ein Harlekin als Pantomime und zwei KaM-Mitglieder für Fragen und Erläuterungen zur Verfügung. Nach Lösung der Aufgabe und Notierung des Code-Wortes konnten die Gruppen einen weiteren Schnipsel zur Vervollständigung ihres Planes einkleben und erhielten Hinweise zum Erreichen der nächsten Station.

Das auf der Skulpturenwiese zu lösende Rätsel ist in ähnlicher Form auch als Geocache verfügbar: https://coord.info/GC1TXHM 
   


am 16. Sept. 2017 fand im Lehmbruck Museum die Eröffnung der Ausstellung RHEINORANGE von Lutz Fritsch und die Vorstellung einer Dokumentation statt

Lutz Fritsch beim Signieren der Dokumentation RHEINORANGE

In der Feierstunde im Duisburger Lehmbruck Museum wurde u.a. an den 25-jährigen "Geburtstag" der in 1992 aufgestellten Skulptur RHEINORANGE und an die in 2016 erfolgte Restaurierung erinnert. Die 25 m hohe Landmarke RHEINORANGE markiert - weithin sichtbar in der Farbe RAL 2004 "Reinorange" (ohne "H") - die Stelle in Duisbrug-Kaßlerfeld, an der die Ruhr in den Rhein mündet.

Am Moltkeplatz ist Lutz Fritschs EIN•STAND auf der Verkehrsinsel Moltkeplatz/Ruhrallee seit 1990 Teil des Skulpturenensembles.



01. Sept. 2017:  Broschüre über den Kunststandort Moltkeplatz erschienen 

KUNSTAMMOLTKEPLATZ 10 Jahre Kunst am Moltkeplatz KaM e.V. - 35 Jahre Skulpturenwiese Moltkeplatz

mit Beiträgen von Dr. Uwe Rüth und Tankred Stachelhaus

Die Broschüre KUNSTAMMOLTKEPLATZ dokumentiert die Geschichte des Kunststandortes Moltkeplatz. Sie schlägt einen Bogen von der Aufstellung der ersten Skulptur ("Hannover Tor" von Friedrich Gräsel) in 1982 durch den Galeristen Jochen Krüper bis hin zu den temporären Ausstellungen der Reihe "junge Kunst am Moltkeplatz" des in 2006 gegründeten Vereins Kunst am Moltkeplatz KaM e.V. 
Mehr zu der Broschüre hier.

Am 06. Sept. 2017 traf sich das Team mit der fertigen Broschüre auf der Skulpturenwiese. Von links: Tankred Stachelhaus, Lisa Lambrecht-Wagenitz, Susanne Wolff, Volker Wagenitz, Uwe Rüth, Frank Hirsch (Foto: Katharina Wieczorek)

Die Vorstellung der Broschüre erfolgte zusammen mit einem Podiumsgespräch über Kunst im öffentlichen Raum am 09. Sept. 2017 in der Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche SELK am Moltkeplatz.

Die Teilnehmer des von Tankred Stachelhaus moderierten Podiumsgesprächs, von links:
Volker Wagenitz (KaM), Lutz Fritsch (Künstler), Tankred Stachelhaus, Lars Breuer (Künstler), Gerd Mahler (Vorsitzender Jury Kunst im öffentlichen Raum Essen), Andreas Bomheuer (Kulturdezernent Essen)


Besucher des Podiumsgesprächs und der Vorstellung der Broschüre in der SELK

Mehr zu der Broschüre hier. 

Zu diversen Vorgängen und Aktionen, die in der Broschüre erwähnt werden, finden sich Einträge unter  Literatur/Presse  und im  Archiv.

WAZ/NRZ berichten über die Broschüre mit einem Artikel vom 07. Sept. 2017, Lokalkompass ebenfalls am 07. Sept. 2017 und Südanzeiger am 09. Sept. 2017.




02. Sept. 2017 am späten Nachmittag

klicken sie in das Bild und vergrößern Sie die Darstellung auf das Maximum

Bei einen plötzlichen Starkregen mit gleichzeitigem Sonnenschein gab es sehr ungewöhnliche Eindrücke von der Skulpturenwiese.



am 28. Aug. 2017 ... 


... wurden bei einer vorher vereinbarten Führung auf Englisch einer kleiner Gruppe mit einem asiatischen Gast der Moltkeplatz, der Verein KaM und die Kunstwerke vorgestellt.



25. Aug. 2017: fluxMG aus Mönchengladbach stellt KaM e.V. vor


Mit einem mehrseitigen Interview stellt die Initiative fluxMG aus Mönchengladbach den Verein KaM e.V., sein Entstehen, seine Bemühungen um die Kunst im öffentlichen Raum am Moltkeplatz und seine Aktivitäten vor. Die in 2014 gegründete Initiative betreibt eine Dialog- und Blog-Plattform für Mönchengladbach, zu deren Themen u.a. Stadtentwicklung, bürgerschaftliches Engagement und die Bereiche Kunst und Kultur gehören.

Lesen Sie das Interview hier. 



am 30. Juni und 05. Juli 2017 besuchten zwei weitere Gruppen von Schüler_innen der UNESCO-Schule Essen zusammen mit ihrem Kunstlehrer Volker Ullenboom das Skulpturenensemble auf dem Moltkeplatz und befassten sich bei einem von KaM geführten Rundgang mit den Kunstwerken.

  
  




am 24. Juni 2017 feierte KaM sein diesjähriges Skulpturenfest auf der Skulpturenwiese. Mitglieder, Kunstliebhaber, Interessierte, Nachbarn und Freunde waren herzlich eingeladen. Einladung und Programm hier. Einladung in WAZ/NRZ hier, im Südanzeiger hier.


Nach einem Moment der Stille im Andenken an den vor einem Monat verstorbenen Prof. Dr. Harald Goebell begrüßte KaM die Gäste, gefolgt von Ansprachen von Bürgermeister Franz-Josef Britz und Prof. Dr. Gerd Mahler, dem Vorsitzenden der Jury Kunst im öffentlichen Raum der Stadt Essen.
Einige Zeit später - und nach der Gelegenheit, bei einem Glas und einem Snack für Gespräche zusammen zu kommen - bot KaM einen etwa einstündigen geführten Rundgang zu den Kunstwerken an. Das Presse- und Kommunikationsamt der Stadt Essen berichtet darüber hier; der Südanzeiger mit einem Artikel vom 12. Juli 2017 hier. Mehr zum Skulpturenfest  hier.



am 09. / 12. / 13. Juni 2017 besuchten nacheinander drei Gruppen von Schüler_innen der UNESCO-Schule Essen zusammen mit ihrem Kunstlehrer Volker Ullenboom das Skulpturenensemble auf dem Moltkeplatz. In den Wochen davor hatten sie sich im Rahmen ihres Kunstunterrichts in der Schule mit den Werken beschäftigt und sich dabei u.a. auch mit anwesenden Mitgliedern des Vereins KaM e.V. ausgetauscht. Bei Rundgängen beschäftigten sich die Schüler_innen jetzt näher mit den Kunstwerken und trugen u.a. vorbereitete Statements und Eindrücke vor.
  




Harald Goebell   * 6. Februar 1933    24. Mai 2017

Harald Goebell am 22. Mai 2016 bei der Vernissage für Martin Pfeifles "onda" auf dem Moltkeplatz

Wir trauern um Prof. Dr. Harald Goebell, der am 24. Mai 2017 verstorben ist.

Harald Goebell hat den Verein KaM von Anbeginn an als Gründungsmitglied und -vorstand unterstützt, mit geführt und wie kein anderer mit geprägt. Wir verlieren mit ihm eine bewundernswerte Persönlichkeit und sind ihm zu großem Dank verpflichtet.

Unser tiefes Mitgefühl gehört seiner Familie.


Todesanzeige hier.



am 22. Mai 2017 bauten der Künstler Martin Pfeifle und einige Helfer die hölzerne Skulptur "onda" nach einem Jahr Aufstellungszeit ab und verpackten sie für den Transport. Mehr dazu hier.

  
Nach Aufarbeitung wurde das Werk in Bad Schussenried (Landkreis Biberach) wieder aufgestellt; siehe hier sowie hier (Bild am neuen Aufstellungsort ... Foto von Martin Pfeifle);
Einladung zur dortigen Ausstellungseröffnung hier.



am 20. Mai 2017 wurde Martin Pfeifles temporäres Werk "onda", die große weiße Welle, auf der Skulpturenwiese Moltkeplatz verabschiedet. Eingeladen zur Finissage hatten KaM (hier) und u.a. NRZ am 20. Mai 2017 und Südanzeiger am 20. Mai 2017.

v. l. Dr. Marcel Schumacher, Martin Pfeifle                                Bilder von Erwin Wiemer

Eine größere Gruppe Interessierter lauschte u.a. den Erläuterungen des Kurators Dr. Marcel Schumacher zu dem Werk, konnte auf das Werk und den Künstler anstoßen und die Gelegenheit nutzen, "onda" noch einmal als soziale Skulptur zu erleben. Der Verein KaM e.V. dankte allen Förderern und Unterstützern ... und ganz besonders dem Künstler und dem Kurator.

Für eine kleiner gewordene Gruppe endete das Zusammenkommen bei "onda" mit dem Künstler zu später Stunde.



am 19. Mai 2017 ist die Publikation zu Martin Pfeifles "ONDA" erschienen



Die Broschüre hat das Format DIN A 5; der Umfang ist 52 Seiten. Sie enthält einen Textbeitrag des Kurators Dr. Marcel Schumacher und einen umfangreichen Bildteil.
Mehr dazu hier.



am 16. Mai 2017 waren die Skulptur "onda" von Martin Pfeifle und die weiteren Werke auf der Skulpturenwiese der Hintergrund für Gespräche und Aufnahmen für einen Film, den Svenja und Gaby, Studierende der Universität Duisburg-Essen als Master-Arbeit im Studiengang "Literatur und Medienpraxis" anfertigen.

KaM hat das Vorhaben mit Informationen und (Foto-) Material gerne unterstützt.



am 27. April 2017 besuchte die Künstlerin Sabine Schellhorn das Skulpturenensemble auf dem Moltkeplatz.

links: Sabine Schellhorn am Moltkeplatz; rechts: Ausstellungseröffnung "STADT.LAND.FLUSS"

Zwischen Abbau ihrer Ausstellung "STADT.LAND.FLUSS" (11. März - 27. April 2017 in der Neuen Galerie der VHS Essen als Teil des Programms zur Grünen Hauptstadt Europas) und ihrer Rückfahrt nach Bremen blieb Zeit für einen Besuch des Moltkeplatzes und einen Gedankenaustausch.



Hannes Forster auf dem Moltkeplatz / im LWL-Museum Hagen am 21./23. April 2017

Im Zusammenhang mit der Eröffnung seiner Ausstellung
"bau - kunst, Modelle und Grundrisse" im LWL-Freilichtmuseum Hagen am 23. April besuchte Hannes Forster
sein gemauertes Werk "Eine echte falsche Geschichte" auf dem Moltkeplatz.


Hannes Forsters Ausstellung im
LWL-Freilichtmuseum Hagen wird bis zum 25. Juni zu sehen sein; mehr dazu  hier. KaM-Mitglieder konnten bei der Ausstellungseröffnung mehr über die ausgestellten (Gebäude-) Grundrisse und Modelle erfahren.

erstes/linkes Bild: 
Modelle "Industrietempel". Bilder der Werke im Original  hier.

Am 28. April wird Hannes Forsters Werk "Kriegedenkmal" (ohne "r"; Modell siehe drittes/rechtes Bild) in Frankfurt (Oder) eingeweiht. Der Künstler macht durch 400 verschieden markierte Ziegel - spiralförmig auf dem Sockel eines alten Kriegerdenkmals (mit "r") aufgemauert - die Jahre des Friedens und die der Kriege in Europa in den vergangenen 400 Jahren sichtbar; Einladungskarte
hier.



Frühling auf der Skulpturenwiese am 10. April 2017


Martin Pfeifle: onda 2016                                      vergleiche mit dem Winterbild vom 11. Feb. 2017 unten


am 09. April 2017 war Martin Pfeifles "onda" der Treffpunkt für eine Gruppe Menschen, die vorher an einer Veranstaltung in der Essener Innenstadt teilgenommen hatte. Bei Sonne und Getränken diente das Werk für einige Zeit zum Zusammensitzen und zur Entspannung.




am 04. April 2017 besuchte eine Gruppe Mitarbeiter_innen des Haus Esmarchstraße der Diakonie Essen die Skulpturenwiese Moltkeplatz und lernte - bei sonnigem Frühlingswetter - im Rahmen einer Führung mehr über die Kunstwerke, den Moltkeplatz und Teile des Moltkeviertels kennen.




am 18. März 2017 haben KaM-Mitglieder und Nachbarn wieder gemeinsam bei der Aktion SauberZauber der Stadt Essen mitgemacht. Wie in den vergangenen Jahre wurden die Skulpturenwiese und die Umgebung von Abfall und Unrat gesäubert.


Einzelne größere Teile und mehrere gefüllte Müllsäcke wurden in den Tagen danach von den Entsorgungsbetrieben Essen EBE abgeholt.



am 11. Feb. 2017 fiel - zum zweiten Mal in diesem Jahr - Schnee auf die Skulpturen auf dem Moltkeplatz





am 09. Feb. 2017 postete Dr. Claudia Posca in ihrem Blog auf kunstgebiet.ruhr einen Beitrag über KaM e.V.


Für den Beitrag klicken Sie in das Bild oder  hier.



am 02. Jan. 2017 fiel - für kurze Zeit - der erste Schnee in diesem Jahr auf die Skulpturen   


Martin Pfeifle: onda 2016                    Ansgar Nierhoff: Paarweise 1988                    Gloria Friedmann: Denkmal 1990             
                                                                                                              Friedrich Gräsel: Hannover Tor 1981
Bild vom 02. Jan. 2017
 
                
 




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2016





Highlight aus 2013 (weiteres im Archiv)


Sonntag  23. Juni 2013
 

war die Vernissage mit der Eröffnung des Werkes "HOrigamiUSE" von Frank Bölter.
 

am Samstag  22. Juni 2013

stellte Frank Bölter - als viertes Werk im Rahmen der Aktion junge Kunst am Moltkeplatz - sein übermannshohes, nach einer Origami-Anleitung gefaltetes, "Haus" auf dem Moltkeplatz auf. KaM-Mitglieder, Kunstinteressierte und Anwohner waren zum Aufbau eingeladen und haben intensiv mitgearbeitet.

Erwin Wiemer hat den Vorgang gefilmt und auf YouTube eingestellt; für den Beitrag klicken Sie hier.

Alles weitere zu Werk, Aufbau, Vernissage und Links zu weiteren Bildern und Informationen hier.




Highlight aus 2012 (weiteres im Archiv)


22.-26. Mai 2012

in dieser Woche hat Hannes Forster auf dem Moltkeplatz sein Werk Eine echte falsche Geschichte aus 1990 endgültig fertiggestellt. Die Auslegung des Innenraums des Werkes mit roten Ziegelpflaster war seinerzeit zwar geplant worden, ist aber erst jetzt - nach 22 Jahren - realisiert worden. Die Kosten für die Fertigstellung hat der Verein KaM getragen.



Hannes Forster bei den letzen Schritten zur Fertigstellung seines Werkes.


Die WAZ berichtete mit einem Artikel vom 29./30. Mai 2012 .




Highlight aus 2011 (weiteres im Archiv)


23. Dez.  2011

Das Hannover Tor ist gerettet

Der Kaufpreis ist aufgebracht. Der Skulpturenverein Moltkeviertel e.V. SiM hat den Kaufvertrag unterschrieben und den Kaufpreis überwiesen.


Das Hannover Tor bleibt damit auf Dauer dem Skulpturenensemble auf dem Moltkeplatz und der Stadt Essen erhalten. Wir danken allen Spenderinnen und Spendern und den weiteren Unterstützern unserer Bemühungen.


Seit dem 10. Aug. 2011 hatte sich der Skulpturenverein Moltkeviertel e.V. SiM aktiv darum bemüht, Mittel zum Erwerb des Hannover Tors von Friedrich Gräsel einzuwerben.
Mehr dazu hier.




Highlight aus 2008 (weiteres im Archiv)


21. Mai 2008

Gloria Friedmanns "Denkmal" erstrahlt wieder in der Originalfarbe

(Das Gas-Häuschen im Hintergrund rechts wurde durch die Stadtwerke Essen in 2009 gereinigt und bepflanzt.)

Als erste Maßnahme nach Abschluß des Patenvertrags hat KaM dies Kunstwerk auf Kosten des Vereins reinigen und restaurieren lassen. Gloria Friedmann hat sich am 25. Mai 2008 sehr positiv zu dem Ergebnis der Restaurierung geäußert.

Lesen Sie mehr dazu in einem Artikel hier.

 


Highlight aus 2006 (weiteres im Archiv)

Mittwoch 21. Juni 2006



Am Mittwoch 21. Juni 2006 verhinderte eine Gruppe Anwohner den Abtransport des Hannover Tors. Lesen Sie den ganzen Artikel hier.

Fünf Jahre später, im Jahr 2011, wurde das Hannover Tor ein zweites Mal - nunmehr endgültig - für den Moltkeplatz "gerettet"... siehe unter "Highlight aus 2011" oben.