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Neues:

am Sonntag 21. Aug. 2016 besuchten etwa 25 Mitglieder der SELK Gemeinde Bad Essen-Rabber (bei Osnabrück) mit ihrem Pastor, Superintendent Bernd Reitmayer, die SELK Lutherische Kirche am Moltkeplatz. Am Nachmittag veranstaltete KaM e.V. eine Führung zu den auf dem Moltkeplatz aufgestellten Skulpturen und erläuterte die Kunstwerke.

Die Besuchergruppe der SELK Gemeinde Bad Essen-Rabber im Kunstwerk "Eine echte falsche Geschichte" von Hannes Forster. Dies Werk ist dem Grundriss eines Kirchenschiffes nachempfunden und mit seiner Längsachse ausgerichtet auf das Gebäude der SELK Lutherischen Kirche am Moltkeplatz auf der anderen Straßenseite. Links im Bild: Klaus Pahlen, Pastor der SELK Gemeinde Essen am Moltkeplatz; 4. v.L. hinten: Superintendent Bernd Reitmayer der SELK Gemeinde Bad Essen-Rabber. Die beiden Gemeinden sind freundschaftlich miteinander verbunden.



am 19. Aug. 2016 besuchte eine Gruppe Kunstinteressierter das Skulpturenensemble auf dem Moltkeplatz. Jörg Linnemann hatte den Besuch verabredet. Bei herrlichem Sommerwetter konnten die etwa 20 Teilnehmer_innen im Rahmen einer Führung durch KaM mehr über die Kunstwerke erfahren ... und auf dem großen weißen Werk "onda" entspannen. Für einen Teil der Besucher_innen schloss sich noch ein Rundgang durch die Umgebung des Moltkeviertels an.

   
etwa 20 Besucher_innen vor dem "Hannover Tor" von Friedrich Gräsel



am 16. Aug. 2016 besuchte Martin Pfeifle "mal wieder" den Moltkeplatz. Martin Pfeifle, Freunde und KaM-Mitglieder saßen zusammen auf seinem Werk "onda" und konnten den sommerlichen Nachmittag geniessen.

   
auf "onda": Christoph Westermeier, Martin Pfeifle und
Julian Elias Bronner (NYC)




im Zeitraum 23.-29. Juni 2016 kamen nacheinander fünf Gruppen von Schüler_innen der UNESCO-Schule Essen zusammen mit ihrem Kunstlehrer Volker Ullenboom zum Skulpturenensemble auf dem Moltkeplatz. Im Rahmen von Einführungen, Gesprächen und Gruppenarbeit beschäftigten sich die Besucher_innen näher mit einigen der Kunstwerke - darunter dem temporären Werk "onda" von Martin Pfeifle ... und mit Fragen hinsichtlich öffentlicher Kunstwerke allgemein.

       
       
       



am 22. Juni 2016 besuchte die deutsch-amerikanische Künstlerin Maria Nordman das Skulpturenensemble auf dem Moltkeplatz. Ihre Zeit bis zur Weiterreise reichte aus für einen Aufenthalt u.a. auf dem Werk "onda" von Martin Pfeifle und zu einen Gedankenaustausch zu Fragen der Kunst im öffentlichen Raum.

Maria Nordman war am 21. Juni anläßlich der Neuenthüllung ihres Werkes "Insel Werden 1984 - Heute"
durch die RuhrKunstMuseen auf der Brehm-Insel bei Essen-Werden. Dort - und bei einem nachfolgenden Künstlergespräch im Museum Folkwang - wurde ihr aus zwei Torbögen bestehendes Kunstwerk gewürdigt und besprochen (WAZ/NRZ-Artikel siehe hier und hier). Ein weiteres Werk von Maria Nordman in Essen ist die Installation "La Primavera" auf dem UNESCO Welterbe der Zeche Zollverein.

Maria Nordman bei der Neuenthüllung ihres Werkes auf der Brehm-Insel



am 18. Juni 2016 feierte KaM e.V. sein zehntes Skulpturenfest. Nachbarn, Freunde des Moltkeplatzes und Kunstinteressierte waren herzlich eingeladen (siehe hier). Das Fest war ankündigt u.a. mit einem WAZ/NRZ- (bzw. hier) und einem Südanzeiger-Artikel am 15. Juni 2016. Der Einladung folgten u.a. der Oberbürgermeister der Stadt Essen Thomas Kufen und der Kulturdezernent Andreas Bomheuer (siehe auch Pressemitteilung der Stadt Essen hier). 

     

Zu Feiern gab es genug: die Wiederaufstellung vor vier Monaten der Plastik "Lebensgröße" von Heinz Breloh (nach zweijähriger Abwesenheit), die Aufstellung des temporären Werkes "onda" von Martin Pfeifle vor einem Monat ... und die Gründung des Vereins Kunst am Moltkeplatz KaM e.V. vor zehn Jahren und genau zwei Tagen.

Mehr dazu hier.


am 09. Juni 2016 wurde ein Textbeitrag zu Martin Pfeifles temporären Kunstwerk "onda" von Dr. Marcel Schumacher, Leiter des "Kunsthaus NRW"  in Aachen-Kornelimünster und Kurator dieses Projektes, eingestellt. Für den Text klicken Sie hier.


am 07. Juni 2016 erschien die Dokumentation zu Frank Bölters "HOrigamiUSE", dem vierten temporären Werk im Rahmen der Aktion junge Kunst am Moltkeplatz. Die Aufstellungszeit des Werkes war Juni 2013 - Mai 2014.

Die Broschüre hat das Format DIN A 5; der Umfang ist 132 Seiten. Sie enthält einen Textbeitrag der Kuratorin Dr. Sabine Maria Schmidt, je ein "Tagebuch" der Anwohnerin Lisa Lambrecht-Wagenitz und des Künstlers Frank Bölter sowie eine Vielzahl von Abbildungen.

     
  
Titelseite                                                   Inhaltsverzeichnis                                      Impressum 

Die Publikation ist in der NRW Bibliographie eingestellt; siehe hier. Sie ist beim Verein Kunst am Moltkeplatz KaM e.V. erhältlich; Kontakt hier.


am 22. Mai 2016 war die Vernissage für "onda" von Martin Pfeifle, dem sechsten temporären Werk in der Reihe junge Kunst am Moltkeplatz. KaM hatte dazu eingeladen (siehe hier). Eine große Anzahl Kunstinteressierter, Freunde des Moltkeplatzes und Mitglieder des Vereins KaM e.V. folgten der Einladung, so dass über den Nachmittag verteilt insgesamt etwa 200 Besucher anwesend waren. (Bilder vom Aufbau siehe unten.)


Nach der Begrüßung duch KaM e.V. überbrachte Bürgermeister Franz-Josef Britz die Grüße der Stadt Essen, gefolgt von Worten zur Sitution der Kunst im öffentlichen Raum in der Stadt von Prof. Dr. Gerd Mahler (Vorsitzender der gleichnamigen Jury der Stadt Essen). Im Anschluß stellte Prof. Dr. Harald Goebell - in kurzfristiger Vertretung für den erkrankten Kurator Dr. Marcel Schumacher - den Künstler vor und führte in das Werk ein (Text siehe hier). Trotz zeitweise leichten Regens konnten die Besucher die Stunden für den Austausch über das Werk und weitere Gespräche nutzen: draußen auf der Skulpturenwiese bei "onda" genauso wie im dankenswerterweise zur Verfügung gestellten Gemeindesaal der SELK Kirche auf der anderen Straßenseite. Weitere Eindrücke hier.



seit 14. Mai 2016 steht "onda" von Martin Pfeifle auf dem Moltkeplatz ... weiß und unübersehbar

Material:     Holzlatten, Schichtholz, Lack

Maße:        1.000 cm x 707 cm, Höhe maximal 100 cm






Mit freundlicher Förderung und Unterstützung durch

Kunststiftung NRW, Allbau Stiftung, Vestocor GmbH, Nolte Ingenieur Holzbau GmbH und Ingenieurbüro Lars Römling



ab 12. Mai 2016 wurde "onda" auf der Skulpturenwiese aufgebaut

       

Nachdem seit dem 15. April 2016 alle vorher gefrästen und zugeschnittenen Holzteile zweimal gestrichen worden waren, erfolgten am 12. Mai der Transport und die Montage der Unterkonstruktion mit anschließendem Verlegen der Holzlatten. Am Abend des 14. Mai war alles geschafft und die letzte Querlatte verschraubt.

WAZ/NRZ berichten über den Aufbau von "onda" und den Künstler Martin Pfeifle mit einem Artikel vom 18. Mai 2016 (als jpg hier) und 
der Südanzeiger mit einem Artikel vom 18. Mai 2016



am 12. Mai 2016 besuchte die 2nd Grade Klasse der International School Ruhr zusammen mit ihrem Kunstlehrer Daniel Niemann die Skulpturenwiese und konnte den Aufbau des Kunstwerks "onda"  von Martin Pfeifle erleben und mit dem Künstler über sein Werk - und Fragen zur Kunst allgemein - sprechen.

   
beim Aufbau von "onda" (weiße Teile im Hintergrund): Martin Pfeifle (2. von links) und Schüler_innen der IS-Ruhr



am 31. März 2016 wurde eine Biografie über Robert Schmidt von Prof. Dr. Ursula von Petz vorgestellt und das erste Exemplar im Rahmen einer Feierstunde im RVR Regionalverband Ruhr dem Enkel von Robert Schmidt übergeben (Beitrag des RVR hier). Die Biografie kostet EUR 24,80. Sie ist zu erhalten u.a. bei der Bibliothek des RVR, Kronprinzenstraße 35 Ecke Helbingstraße, 45128 Essen, Tel 0201 2069-206.

Plakette auf dem Grab von Robert Schmidt

Robert Schmidt hat als Essener Beigeordneter und Stadtplaner Anfang des 20. Jahrhunderts u.a. das Moltkeviertel geplant und damit die Voraussetzungen für die Anlage des Moltkeplatzes geschaffen 
(Literatur über das Moltkeviertel hier), auf dem seit 1982 das Skulpturenensemble Moltkeplatz entstanden ist. Weiteres zu Robert Schmidt hier (unten auf der Seite) und in Wikipedia hier.



April 2016: ein Beitrag  in der (online-) Ausgabe von "Monumente",  dem Magazin der Deutschen Stiftung Denkmalschutz, beschäftigt sich mit Otto Bartning, dem Architekten u.a. der denkmalgeschützten SELK Kirche am Moltkeplatz... und weiteren Kirchen auch in Essen. Ebenfalls findet sich dort ein Interview mit der Otto-Bartning-Forscherin Dr. Sandra Wagner-Conzelmann, in dem Bilder u.a. der von Otto Bartning gebauten "Stahlkirche" wiedergegeben sind.



am 13. März 2016 fand die Vernissage anlässlich der (Wieder-) Aufstellung der Skulptur "Lebensgröße" (1994) von Heinz Breloh auf der Skulpturenwiese Moltkeplatz statt. Bei sonnigem Wetter waren etwa 100 Gäste der Einladung von KaM e.V. gefolgt und hörten die Gruß- (und an die Erbengemeinschaft Breloh gerichteten) Dankesworte von Franz-Josef Britz (Bürgermeister der Stadt Essen), Gedanken zur Wiederaufstellung des Kunstwerkes von Sabine Peretzke (Koordinatorin für Kunst im öffentlichen Raum in der Stadt Essen) sowie eine Einführung von Prof. Dr. Manfred Schneckenburger. Dieser stellte in großer Klarheit das Werk und den Künstler Heinz Breloh (1940-2001), dessen Ideen, Gedanken und Arbeitsweisen vor. Für seinen Text klicken Sie hier.  

Der Nachmittag klang aus im Kunstraum der International School Ruhr IS-Ruhr auf der gegenüberliegenden Straßenseite.


   
Gruppenbild mit "Lebensgröße". Freude über die (Wieder-) Aufstellung
von links: 
Dr. Paul Breloh, Dr. Ludger Breloh, Bürgermeister Franz-Josef Britz, 
Sabine Peretzke, Klaus Breloh  
Foto: Erwin Wiemer 

 
Prof. Dr. Manfred Schneckenburger: Einführung

Mehr
zur Vernissage hier.



am 12. März 2016 haben acht KaM-Mitglieder, Nachbarn und Freunde im Rahmen der diesjährigen pico-bello-SauberZauber-Aktion der Ehrenamt Agentur Essen die Skulpturenwiese und die umliegenden Grünflächen einschließlich des Bahndamms und der Verkehrsinseln von Müll und Unrat gesäubert. 



Trotz des immer wieder routinemäßig durchgeführten Müllentfernens durch KaM-Mitglieder kam bei der pico-bello-Aktion wieder Einiges zusammen: Flaschen, Plastikverpackungen genauso wie Eimer, Blumenkästen und diverse Metallteile.



am 05. März 2016 berichtet der Essener "Südanzeiger" auf der Titelseite unter Pfeifles "Weiße Welle" rollt und im Innenteil mit dem Artikel "Junge Kunst kommt im Mai" über das Künstlergespräch mit Martin Pfeifle am 27. Feb. 2016 und ebenfalls mit einem Artikel über die Vernissage zur (Wieder-) Aufstellung der "Lebensgröße" von Heinz Breloh.



am 27. Feb. 2016 gab es ein Künstlergespräch mit Martin Pfeifle und Dr. Marcel Schumacher. Der Verein Kunst am Moltkeplatz KaM e.V. beabsichtigt, seine in 2010 begonnene Ausstellungsreihe "junge Kunst am Moltkeplatz" mit einem temporären Werk von Martin Pfeifle auf der Skulpturenwiese Moltke­platz fortzusetzen. Hierzu gab es am 27. Feb. 2016 im SELK-Gemeindesaal ein Gespräch zwischen dem Künstler Martin Pfeifle und dem Kurator Dr. Marcel Schumacher. Etwa 40 interessierte Besucher_innen folgten dem Gespräch und sahen unter anderem Bilder bisheriger Werke von Martin Pfeifle. Im Anschluß gab es ausgiebig Gelegenheit, mit dem Künstler und dem Kurator zu diskutieren.

       
Eindrücke vom Künstlergespräch im Gemeindesaal der SELK Kirche am Moltkeplatz

Mehr zu dem Projekt von Martin Pfeifle hier.

Mit freundlicher Förderung und Unterstützung durch

Kunststiftung NRW, Allbau Stiftung, Vestocor GmbH, Nolte Ingenieur Holzbau GmbH und Ingenieurbüro Lars Römling

 

am 23. Februar 2016 berichten WAZ/NRZ über die Wieder-Aufstellung der "Lebensgröße" und die Planung zur "Weiße Welle" mit zwei zusammenhängenden Artikeln. 



am 20. Februar 2016 wurde die Skulptur "Lebensgröße" (1994) von Heinz Breloh nach temporärer Abwesenheit wieder auf der Skulpturenwiese Moltkeplatz aufgestellt.


"Lebensgröße" von Heinz Breloh auf dem Moltkeplatz   Bild 20. Februar 2016


KaM e.V. dankt der Erbengemeinschaft Breloh und allen anderen Beteiligten, die daran mitgewirkt haben, die (Wieder-) Aufstellung der mannshohen Plastik auf dem Moltkeplatz zu ermöglichen und damit das Werk für die Kunst im öffentlichen Raum der Stadt Essen zu erhalten. Mehr zur "Lebensgröße" hier.

Anläßlich der Wiederaufstellung lädt KaM e.V. herzlich ein zu einer Vernissage am Sonntag, 13. März 2016 um 15 Uhr. Mehr dazu hier.



am 17. Januar 2016 gab es den ersten leichten Schneefall in diesem Jahr - auch auf die Skulpturen:

http://www.kamessenbilder3.de/b/Schnee_17Jan2016_3350_S.JPG      
Für Bilder von einem winterlichen Rundgang am 5. Jan. 2009 klicken Sie hier.





Ältere Einträge im Archiv  für die Jahre

2006  2007  2008  2009  2010  2011  2012  2013  2014  2015






Highlight aus 2013 (weiteres im Archiv)


Sonntag  23. Juni 2013
 

war die Vernissage mit der Eröffnung des Werkes "HOrigamiUSE" von Frank Bölter.
 

am Samstag  22. Juni 2013

stellte Frank Bölter - als viertes Werk im Rahmen der Aktion junge Kunst am Moltkeplatz - sein übermannshohes, nach einer Origami-Anleitung gefaltetes, "Haus" auf dem Moltkeplatz auf. KaM-Mitglieder, Kunstinteressierte und Anwohner waren zum Aufbau eingeladen und haben intensiv mitgearbeitet.

Erwin Wiemer hat den Vorgang gefilmt und auf YouTube eingestellt; für den Beitrag klicken Sie hier.

Alles weitere zu Werk, Aufbau, Vernissage und Links zu weiteren Bildern und Informationen hier.




Highlight aus 2012 (weiteres im Archiv)


22.-26. Mai 2012

in dieser Woche hat Hannes Forster auf dem Moltkeplatz sein Werk Eine echte falsche Geschichte aus 1990 endgültig fertiggestellt. Die Auslegung des Innenraums des Werkes mit roten Ziegelpflaster war seinerzeit zwar geplant worden, ist aber erst jetzt - nach 22 Jahren - realisiert worden. Die Kosten für die Fertigstellung hat der Verein KaM getragen.



Hannes Forster bei den letzen Schritten zur Fertigstellung seines Werkes.


Die WAZ berichtete mit einem Artikel vom 29./30. Mai 2012 .




Highlight aus 2011 (weiteres im Archiv)


23. Dez.  2011

Das Hannover Tor ist gerettet

Der Kaufpreis ist aufgebracht. Der Skulpturenverein Moltkeviertel e.V. SiM hat den Kaufvertrag unterschrieben und den Kaufpreis überwiesen.


Das Hannover Tor bleibt damit auf Dauer dem Skulpturenensemble auf dem Moltkeplatz und der Stadt Essen erhalten. Wir danken allen Spenderinnen und Spendern und den weiteren Unterstützern unserer Bemühungen.


Seit dem 10. Aug. 2011 hatte sich der Skulpturenverein Moltkeviertel e.V. SiM aktiv darum bemüht, Mittel zum Erwerb des Hannover Tors von Friedrich Gräsel einzuwerben.
Mehr dazu hier.




Highlight aus 2008 (weiteres im Archiv)


21. Mai 2008

Gloria Friedmanns "Denkmal" erstrahlt wieder in der Originalfarbe

(Das Gas-Häuschen im Hintergrund rechts wurde durch die Stadtwerke Essen in 2009 gereinigt und bepflanzt.)

Als erste Maßnahme nach Abschluß des Patenvertrags hat KaM dies Kunstwerk auf Kosten des Vereins reinigen und restaurieren lassen. Gloria Friedmann hat sich am 25. Mai 2008 sehr positiv zu dem Ergebnis der Restaurierung geäußert.

Lesen Sie mehr dazu in einem Artikel hier.

 


Highlight aus 2006 (weiteres im Archiv)

Mittwoch 21. Juni 2006



Am Mittwoch 21. Juni 2006 verhinderte eine Gruppe Anwohner den Abtransport des Hannover Tors. Lesen Sie den ganzen Artikel hier.

Fünf Jahre später, im Jahr 2011, wurde das Hannover Tor ein zweites Mal - nunmehr endgültig - für den Moltkeplatz "gerettet"... siehe unter "Highlight aus 2011" oben.